cof

und hopp!

Ja, das warten ist mühsam. Was aber danach kommt, ist grossartig. Leckeres Flugzeugessen und bequeme Liegesitze mit enorm viel Beinfreiheit! Und wie wenn das noch nicht genug der positiven Eigenschaften eines Langstreckenfluges über den Atlantik wären, wird alles noch dufte abgerundet von einer Vielzahl von sich fremden Menschen, die alle eins gemeinsam haben: Diese Odysee so schnell wie möglich hinter sich zu bringen!

Ich finds trotzdem lustig, denn ich lache gerne. Und schliesslich ist es auch zum Lachen, denn dort wo’s hingeht scheint die Sonne und steppt der Bär! Ferien Ahoi!

Also dann, liebes Bonheur, ich möchte nicht mehr viel dazureimen. Es ist auch saumässig mühsam auf der Handytastatur und zusätzlich bin ich müde, weil ich wenig geschlafen habe. Und sowieso ist es ein riesen Stress, so Ferien! Man muss an alles denken und das macht das Hirn pampig! Das kennen Sie bestimmt, da bin ich mir sicher. Und am Schluss hat man das Gefühl die Hälfte vergessen zu haben, obwohl man vorher schon drei Mal gecheckt hat, ob man eben genau das eingepackt hat. Und so vergeht die Zeit wahnsinnig schnell und Zack, Mitternacht. Und dann schlafen und wieder früh raus, weil der Flug geht und man nochmal checken will, ob man an die andere Hälfte auch gedacht hat. Und so kommt es eben, dass man dann müde ist von diesem Stress!

So, sie haben uns gerade gerufen, es geht los!

alabonheur, Firlefanz!

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Heute ist ein saumässig heisser Tag

An so saumässig heissen Tagen wie Heute fällt mir oft das Denken schwer.

An so saumässig heissen Tagen wie Heute fühlt sich mein Kopf oft an wie so ein Schwamm. Und zwar ein voller Schwamm. Ein Schwamm voll getränkt mit Wasser oder einer anderen wasserähnlichen Flüssigkeit.

Damit Sie diese Allegorie (geiles Fremdwort!) vom Kopf als vollen Schwamm an heissen Tagen besser verstehen, werde ich sie im nächsten Abschnitt etwas genauer ausführen. Ich werde Ihnen darlegen, was ich damit genau meine und Ihnen meine schwammigen Gedanken Wort für Wort offenbaren. Danach werde ich den Text noch kurz resümieren und Ihnen freundlich auf Wiedersehen sagen. Wenn dieses Vorgehen für Sie so in Ordnung ist, können Sie jetzt gerne weiterlesen. Ansonsten würde ich Ihnen vorschlagen, sich einen Kübel kaltes Wasser über den Kopf zu schütten. Das hilft (entgegen allen Erwartungen) gegen den vollen Schwamm im Kopf!

Also das mit dem vollen Schwamm meine ich so: Wenn es so saumässig heiss ist wie heute, dann hat man ja meistens nicht weniger Dinge im Kopf wie an kälteren Tagen. Da es aber so saumässig heiss ist, wird oft die Verbindung zwischen den Gehirnströmen und dem Output etwas gestört. Also das was man denkt, wird nicht so weitergeleitet wie es weitergeleitet werden sollte und es kommt dann etwas dabei raus, was man eigentlich so nicht ausgeben wollte. Meistens kommt das gut raus, weil die Leute mit denen man zu tun hat ja selten wissen, was man so denkt und darum auch den Fehler in der Übermittlung nicht bemerken. Dazu kommt, dass ja auch die anderen Leute einen saumässig heissen Tag haben und so den falschen Output von Ihnen möglicherweise auch auf ihre eigene eingeschränkte Denkleistung zurückführen. In so einem Fall sind Sie dann fein raus! Das hat aber eigentlich nichts mit der Allegorie des vollen Schwamms zu tun, zeigt aber exemplarisch deren Auswirkung: Es denkt so aber schreibt anders als es denkt!

Das mit dem vollen Schwamm meine ich so: An saumässig heissen Tagen geht irgendwie nicht viel in den Kopf rein. Wie in einen vollen Schwamm auch nicht viel Wasser rein geht. Um hingegen an saumässig heissen Tagen etwas aus dem Kopf wiedergeben zu können, muss man den Kopf auspressen wie einen vollen Schwamm. Und genau an dieser Stelle holpert meine Allegorie ganz gewaltig, wie ich gerade feststellen muss! Denn aus einem vollen Schwamm kann man einfacher etwas ausgeben, als aus einem weniger vollen Schwamm. Bei einem vollen Schwamm muss man nicht so sehr pressen. Da tropft meistens schon was raus, ohne dass man presst. Was meine Allegorie jedoch noch retten könnte, ist folgende Überlegung: Aus einem vollen Schwamm tropfen irgendwelche Tropfen aber nicht unbedingt die Tropfen, die man gerade haben will. Genau so ist es mit den Gedanken im Kopf an saumässig heissen Tagen (siehe Absatz oben).

Und jetzt noch das versprochene Resümé: Der Kopf ist voll wie ein Schwamm, die Hitze sengend wie in der Savanne an heissen Tagen, das geschriebene weiter oben hat sich etwas verselbständigt und ich werde mir jetzt einen Kübel kaltes Wasser über den Kopf schütten!

Freundlich auf Wiedersehen.

Bonheur!

 P.S. Das Bild oben soll den saumässig heissen Tag darstellen!

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Eistee mit Sprudel

Ich habe mir heute so einen „Sparkling Ice Tea“ gekauft. Auf deutsch würde das dann „kohlensäurehaltiger Eistee“ oder auch „sprudelnder Eistee“ oder „Eistee mit Sprudel“ heissen.

Eigentlich wollte ich mir ein anderes Getränk kaufen. Ich hatte keine Lust auf Wasser, weil mir das für den Moment zu wenig Geschmack hatte – das fiel also raus! Ich hatte auch keine Lust auf etwas mit Alkohol drin, weil ich mich nach diesen Getränken immer ein bisschen lustig fühle und das wollte ich gerade nicht – also fiel das auch raus! Noch viel weniger Lust hatte ich auf etwas mit Milch (oder ähnlichem) drin, denn auf das habe ich selten Lust am Abend (ausser kurz vor dem ins Bett gehen, da hab ich oft Lust auf sowas, aber ich gehe jetzt schliesslich nicht in Kürze ins Bett) – das fiel dann also auch noch raus! Was da noch übrig blieb für meine Entscheidung nach einem Getränk war etwas ohne Milch und ohne Alkohol aber mit Geschmack. Mir war also klar, es muss jetzt ein (sogenanntes) Süssgetränk her!

Ich stand also vor dem Regal und sah mir die üppige Auswahl an Süssgetränken an. Die war sehr gross, die Auswahl (ein Bild von der Auswahl habe ich nicht gemacht, können Sie mir aber glauben). Apropos Auswahl: Die [Auswahl] finde ich bei den meisten Produkten, die man so in den Läden oder Kiosks oder ähnlichem kaufen kann zu gross. Aber das ist ein anderes Thema. Lassen wir das mal.

Ich stand also vor dem Regal und sah mir … bla bla bla … Zuerst wollte ich mir etwas schnappen (hihi, wie das kleine Krokodil!), was ich kannte. Nicht weil ich neue Sachen grundsätzlich nicht mögen würde, aber weil ich mir da keine grossen Gedanken über diese zu treffende Auswahl machen wollte. Aber dann sah ich es. Sparkling Ice Tea! Wow! Was für eine innovative Neukreation dieses Getränkeherstellers. Eistee mit Sprudel. Ich dachte mir: „Hoppla, das schleckt jetzt aber keine Geiss weg. Das muss ich mir jetzt mal kaufen, dann weiss ich wie das ist und weiss auch, ob ich mir das wieder einmal kaufen will“.

An dieser Stelle muss ich ihnen noch sagen, dass ich Eistee grundsätzlich sehr gut mag. Auch Sprudel in Getränken mag ich grundsätzlich. Hier ist aber diese Grundsätzlichkeit wirklich nur sehr grundsätzlich, denn ich mag Sprudel in Getränken nicht immer. Wenn ich zum Beispiel weiss, dass ich kurz nach dem Trinken des Getränks mit Sprudel eine sehr wichtige geschäftliche Sitzung habe oder dass ich sonst irgendwie mit Leuten reden muss, die auf ein gesittetes Gespräch Wert legen, dann mag ich Sprudel in Getränken nicht! Denn wenn ich Getränke mit Sprudel drin trinke, muss ich danach meistens ein bisschen rülpsen. Das ist nicht weiter schlimm. Ausser eben in Situationen, in denen man ein gesittetes Gespräch führen will. Auch das wäre eigentlich nicht weiter schlimm, es führt aber zu unangenehmen Situationen und solche Situationen zu vermeiden ist meistens mein Ziel. Ausser mir ist es mal etwas egaler, aber das ist ganz unterschiedlich je nach Tagesform. Ach, schon wieder bla bla bla… Aber sie werden wissen, was ich damit in etwa meine.

Zurück zum Thema: Ich habe mir so einen Sparkling Ice Tea gekauft, weil ich keine Milch, kein Alkohol aber süss trinken wollte und weil ich Eistee mag und mir das Rülpsen im Moment egal war (es waren schliesslich keine Leute in der Nähe, die mit mir gesittet reden wollten). Soviel zum schon gesagten.

Kurz nach dem ersten Schluck wurde mir klar, dass das was ich hier trank nichts anderes war, als Eistee mit Kohlensäure. Eigentlich wusste ich das ja bereits aber mir wurde jetzt etwas ganz anderes bewusst. Und zwar der Grund, warum ich Eistee so mag (mal vom Geschmack abgesehen). Ich mag Eistee deshalb so sehr, weil er im Vergleich zu vielen anderen Süssgetränken keine Kohlensäure enthält! Eistee ist nämlich neben Sirup (ausser dieser ist mit kohlensäurehaltigem Wasser zubereitet) eines der einzigen Süssgetränke, das man vor einer wichtigen geschäftlichen Sitzung oder einem sonstigen gesitteten Gespräch ohne Bedenken trinken kann. Denn man muss danach nicht Rülpsen und es kommt somit nicht zu unangenehmen Situationen!

Sparkling Ice Tea macht darum meiner Meinung nach nur sehr wenig Sinn. Aber das ist vielleicht nur meine Meinung. Ich weiss ja schliesslich nicht, warum Sie Eistee mögen oder nicht mögen, oder ob sie dasselbe Problem mit Kohlensäure in Zusammenhang mit wichtigen, gesitteten Gesprächen haben und so weiter, und so weiter!

A la bonheur, Bohnenblust!

Lustige Daten

Heute ist ein lustiges Datum. Es ist der 8. August 2016. Oder der 08.08.2016. Oder der 8.8.16.

Das Datum ist deshalb lustig, weil die erste Zahl zur zweiten addiert die dritte ergibt. Also 8 (der Tag) plus 8 (der Monat) gibt 16 (das Jahr). Das ist aber nur lustig, wenn vom Jahr nur die hinteren zwei Zahlen benutzt werden. Schreibt man nämlich das Jahr aus, also 2016, ist das Datum ein ganz gewöhnliches Datum.

Also das Datum ist, wenn man das Jahr ausschreibt, schon nicht so ganz gewöhnlich, wie ich oben geschrieben habe. Denn schon die zwei aufeinanderfolgenden Achter sind eigentlich schon ziemlich lustig – oder schnappsig, wie man auch sagt. Wie zum Beispiel der 7.7. auch lustig – oder schnappsig – ist, weil zwei Siebner aufeinander folgen. Wenn aber das (abgekürzte) Jahr zusätzlich noch das Ergebnis aus der Addition von Monat und Tag ist, wie eben heute, dann ist das schon noch einen ziemlichen zacken lustiger. So war zum Beispiel der 7.7.14 auch viel lustiger wie der 7.7.16, obwohl der 7.7.16 auch schon ein bisschen lustig war. So richtig lustig wirds dann aber, wenn alle drei Zahlen gleich sind, wie zum Beispiel am 12.12.12. Das wird aber erst wieder am 1.1.2101 geschehen und das geht mir jetzt doch ein bisschen zu lange, um diese Art Daten zum Massstab der lustigen Daten zu machen. Ich denke aber, Sie verstehen nun grundsätzlich das grobe Konzept von lustigen Daten! Ich hoffe es schwer!

Leute mögen lustige Daten. Das ist zumindest meine Meinung. Falls Sie lustige Daten nicht mögen, dann sagen Sie mir das bitte. Ich werde dann auch meine Meinung nochmal überdenken. Aber zur Zeit bin ich der Meinung, dass Leute (so ganz grundsätzlich) lustige Daten mögen. Warum ich das meine? Ganz einfach: Weil Leute, wenn gerade ein lustiges Datum ist, sagen, dass gerade ein lustiges Datum ist und dann manchmal auch ein bisschen darüber lachen. Zwar nur ein bisschen, weil es eben dann doch nicht so lustig ist, wie zum Beispiel eine Katze, die auf youtube einen Hund jagt, aber lustig genug, um ein bisschen zu lachen, oder zu schmunzeln.

Leute mögen es auch an lustigen Daten schöne Sachen zu machen wie zum Beispiel zu Heiraten. Dann können Sie später ihren Kindern oder ihren Freunden oder ihren sonstigen Verwandten und Bekannten erzählen, dass sie an einem lustigen Datum geheiratet haben und das sorgt dann sofort für ein weiteres lustiges Ereignis. Nicht schampar lustig, aber gerade lustig genug, um interessant zu bleiben und weitererzählen zu können. Ich denke, Leute würden sich auch entscheiden an lustigen Daten geboren worden zu sein, wenn sie das noch ändern oder steuern könnten. Aber das ist den meisten Leuten wahrscheinlich dann doch nicht so wichtig, weil es ja im Endeffekt doch nicht sonderlich lustig ist – nur eben ein bisschen.

a la bonheur, Kupferstecher!

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Und Glas?

Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. Jetzt gibt es so neue Abfalltonnen an frequentierten Plätzen in der Stadt Zürich, oder an Bahnhöfen.

Bahnhöfe sind frequentierte Plätze, die oben abgebildete Tonne steht am Bahnhof in Zürich und ich kann mich nicht mehr besinnen, wo ich zum letzten mal eine solche Tonne gesehen habe. Darum bin ich mir jetzt nicht sicher, ob diese Tonnen ganz allgemein an frequentierten Plätzen stehen oder eben einfach nur an Bahnhöfen, die zwar in die Kategorie „frequentierte Plätze“ zu zählen sind, aber nicht die einzigen Orte darstellen, die in diese Kategorie fallen. All dies tut zwar gar nichts zur Sache, die ich hier offenbaren will. Die Ausführungen sollen mich aber gegen etwaige Beschluldigungen, Unwahrheiten oder zumindest partielle Unwahrheiten zu verbreiten, absichern. Ich will schliesslich nicht, dass dann plötzlich böse Leserbriefe auf mich niederprasseln oder ich am Ende noch eine Klage des Tonnenbesitzers am Hals habe, der sich in seiner Ehre verletzt fühlt., oder schlimmer noch, seine kapitalistische Integrität auf dem Spiel stehen sieht. Oder sowas halt! Das käme mir recht ungelegen.

Nachdem das geklärt ist, möchte ich eine Beanstandung bezüglich der oben erwähnten und weiter oben abgebildeten Tonne anbringen: Sie verfügt nicht über einen Glasschlitz, oder einen Glaseinwurf, oder ein Glasabteil (wie man das halt so nennen mag – mir egal!).

Die Tonne hat ein Papierschlitz, ein Aluschlitz, ein Petschlitz und einen Absallschlitz. Aber sie hat keinen Glasschlitz! Das ist eine Mangelerscheinung, die ich weder verstehen kann noch will!

Lieber Tonnenbesitzer. Für den Fall, dass Sie mich also aus irgendeinemwelchen Grund verklagen wollen, dann bitte wegen „Unverständnis der betriebsinternen Tonnenpolitik“!

Lieber Leserbriefschreiber. Sie können schreiben was Sie wollen!

A la bonheur, schneemaa!

Es gibt 300 neue Emojis fürs iPhone

Diese heutige Schlagzeile einer Schweizer Tageszeitung hat mich gerade regelrecht aus den Socken gehauen! Höchst informativ und spannend zugleich. Qualitätsjournalismus vom feinsten. Da blieb mir gar nichts anderes übrig, als diese frohe Botschaft auch Ihnen weiterzuvermitteln, liebe Leserschaft des gepflegten Bonheurs. Es scheint fast so, als fingen suksessiv (wie schreibt man denn dieses vertrottelte Wort? Stimmt dass so?) auch die etablierten Printmedien dieses Landes an, nur noch wirklich relevante Neuigkeiten zu verbreiten. So wie ich das hier auf dieser Plattform schon eine ganze Weile praktiziere. Oder machen die das schon länger und es ging breitspurig an mir vorbei? „Who knows?“ pflegt an einer solchen Stelle der gepflegte Engländer zu murmeln. „Who knows, who knows! Let’s see what the spring brings us into! Who knows, who knows?“.

Ich weiss nicht und das gönn ich mir!

Na dann wünsche Ihnen weiterhin einen wundervollen Sonnentag. Auf dass Sie immer das passende Emoji finden – auch als Nicht-iPhone-User! Möge die Macht undsoweiter, undsoweiter…

A la bonheur, Nusstörtli!

Ich hätte mir so ein Plastikstäbli zum rühren nehmen sollen.

Ich dachte halt, dass ich so ein Plastikstäbli nicht brauchen werde, weil ich ja auch kein Zucker oder Rahm oder Ähnliches in meinen Kaffee schütten wollte. Dies wollte ich darum nicht tun, weil ich mir einen Cappuccino (das ist italienisch) rausgelassen habe – aus dem Kaffeeautomaten beim Bahnhof. Wenn ich einen Cappuccino trinke, lass ich nämlich meistens (bis immer) den Zucker und den Rahm und das Ähnliche weg. Ich bin da halt fest davon überzeugt, dass ein Cappuccino keine Zusatzstoffe wie Rahm, Zucker oder Ähnliches nötig hat, um gut zu schmecken. Da ist ja schliesslich schon ziemlich viel Milch drin und Schaum drauf. Und in den allermeisten Fällen fahre ich auch ziemlich gut mit dieser Strategie, nichts in meinen Cappuccino zu schütten (ausser manchmal, wenn der Cappuccino so bitter ist, aber das ist selten der Fall (darum sag ich ja „manchmal“ (und sorry, wegen dem vielen geklammere (es ist aber nötig))))*.

Die Bitterkeit (oder eben gerade Nicht!) war auch Heute nicht das Problem. Das Problem war und ist, dass der leckere Schaum, der auf dem Kaffee drauf sitzt, der Schaum also, der den Kaffee zu einem Cappucino macht, immer auf die andere Seite des Bechers wandert, wenn ich von dieser Seite einen Schluck nehmen will. Wenn ich den Kaffee dann von der anderen Seite in Angriff nehme, verzieht sich der doofe Schaum wieder auf diese Seite. Wie wenn er mich bewusst an der Nase herumführen wollte. So im Stil von „Ätsch! Du kriegst mich nicht! Ich bin so viel schlauer als du!“. „Dummer Scheiss Schaum!“.

Nächstes Mal nehme ich mir, auch wenn ich kein Zucker, kein Rahm, kein Ähnliches in meinen Cappuccino schütte, wieder so ein Plastikstäbli von der Theke. Einfach für den Fall, dass ich wieder das Pech habe, auf einen so durchtriebenen, asozialen Schaum wie Heute zu treffen. Dem zeig ichs dann! Ohne Pardon. Um meine Ehre zu retten – und die der ganzen Menschheit!**

A la bonheur, Rosa!

* Entschuldigung bitte nochmal! Ich wollte Sie nicht erzürnen.
** Vielleicht nehme ich dann aber auch einfach einen Kaffee ohne Schaum. Schliesslich möchte ich ja auch keinen Streit haben. Bin nämlich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch.

Hier noch ein Bild von dem blöden Schaum, wie er gerade auf die andere Seite des Bechers verduftet. Wenn man genau hinschaut, ist da ein doofes, verschmitztes Lächeln zu erkennen (wahrhaftig):
Doofer Schaum

warm/kalt

Ich habe heute Morgen eine viel zu warme Jacke angezogen. Dafür habe ich meine Kappe zu Hause vergessen. In der Konsequenz habe ich jetzt einen schampar warmen Rumpf und gleichzeitig einen enorm kalten Kopf. Diese Wärmeungleichverteilung macht müde…

A la bonheur, maria-claire!