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Das ist meine Lieblingsnussmischung!

Das Gute an dieser Nussmischung ist, dass sie gesalzen ist. So schmecken die Nüsse nicht zu fad wie sie das ohne Salz täten. Gleichzeitig ist da aber auch nicht noch zusätzlich so Zeugs wie Paprika, Honig oder Wasabi auf den Nüssen drauf. Solche Dinge welche die Nüsse unnötig aufpimpen mag ich nicht immer gern und wenn das dann da drauf ist, dann hat die Nuss schon einen gewissen Charakter, den ich dann in dem Moment vielleicht gar nicht so haben will. Denn wenn so ein Nusscharakter schon vorherrscht sind die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Nahrungsmitteln wie zum Beispiel mit Bananen nur noch sehr eingeschränkt möglich. Ich mag Nüsse mit Bananen und das passt dann nicht zu Wasabi zum Beispiel.*

Diese Nüsse sind  schlicht und einfach nur gesalzen. Und zwar in einem guten Mass. Da ist weder zu viel noch zu wenig Salz auf den Nüssen. Die Menge vom Salz auf den Nüssen muss ja auch stimmen. Bringt ja nichts, wenn da zwar Salz auf den Nüssen ist, man bei jeder zweiten Nuss aber das Gefühl hat, dass da kein Salz drauf ist. Ist hingegen zu viel Salz drauf, muss man nach jeder zweiten Nuss etwas trinken um dafür zu sorgen, dass einem dann nicht noch die Spucke weg bleibt vom vielen Salz. Aber wie gesagt, die Menge an Salz ist bei diesen Nüssen genau richtig.

Und die Nussmischung hat noch einen weiteren wahnsinnig guten Vorteil. Sie hat Rosinen drin. Und diese Rosinen sind gleich mitgesalzen. Das mag komisch klingen, ist aber sehr lecker. Denn Rosinen mit Salz findet man nicht oft und man würde auch nicht denken, dass das schmeckt, wenn man das so zum ersten Mal hört, dass die mitgesalzen sind. Aber da irrt man sich, wenn man das denkt. Gesalzene Rosinen schmecken unglaublich gut. Aber natürlich nur wenn man die im richtigen Mass salzt, was in dieser Nussmischung  eben der Fall ist. Und natürlich auch nur wenn man Rosinen grundsätzlich mag.

Das Fazit lass ich mal weg, das sollte ja eigentlich selbstredend sein. Bonheur.

*Eigentlich mag ich Bananen gar nicht in Kombination mit Nüssen. Ich habe das nur geschrieben, weil ich mal etwas über Bananen schreiben wollte. Vieleicht mache ich bald mal einen Artikel zu Bananen und erwähne dann darin Nüsse.

Hallo…

Ja, Hallo!

Viel mehr weiss ich hier an dieser Stelle im Moment gar nicht wirklich zu sagen, was natürlich nicht sehr förderlich ist für so einen Blog, denn der soll ja auch gelesen werden und vor allem dann auch gelesen werden können, was er natürlich nicht kann, wenn da nichts steht was man lesen könnte. Diesen letzten Satz hätte ich natürlich auch noch viel mehr ad absurbumm (oder wie dieses schreckliche Wort denn auch geschrieben werden soll) treiben können, mit so bla bla hier und bla bla da und drum rum bla dort, dann wäre auch mehr zu lesen gewesen, was aber auch nicht immer nur positiv ist, denn mehr heisst nicht immer nur besser, das weiss ja schliesslich jedes Kind, darum hab ichs ja auch nicht getan.

Aber jetzt mal im Ernst. Die Frage, die ich mir jetzt doch schon seit einer ganzen Weile stelle, ist die nach dem Sinn und Zweck dieses Blogs. Was schreibt man denn so wenn man plötzlich mit einem söttigen konfrontiert ist, aber gleichzeitig so eine Leere im Kopfraum steht die kein Platz für mehr Text lässt? Auf Reisen ist es, wie ich gemerkt habe, ziemlich einfach. Da schreibt man einfach ich war da und dort und machte das und dieses, das war toll und schön und hier ein Bild vom Buddha und da eins von einem Tier oder Baum oder von einer Wurst, wenn sie geschmeckt hat. Auf Reisen ist ja auch ein grösserer Teil vom Erlebniskuchen erzählenswert weil man ja auch immer wieder Dinge erlebt, die man noch nie erlebt hat. Und der Kopf, der schnallt das dann ziemlich schnell, dass er dieses Erlebnis dann eben in dem Bonheurteil des Gehirns abspeichern soll und eben nicht dort, wo alles wiederkehrende rein gehört. Denn das Ganze wiederkehrende Zeugs des Alltags erkennt der Kopf nicht als bonheurrelevant. Das ist ein grosses Problem, denn vielleicht ist es ja trotzdem relevant und wird einfach nicht als solches erkannt. Und dann hatte es gar nie die Gelegenheit im Bonheur zu landen, weil es schon ganz am Anfang fälschlicherweise als „langweiliges Alltagsdings“ deklariert wurde.

Es ist darum jetzt wichtig, dass ich meinen Kopf dahingehend konditioniere, dass er Alltagsdinge nicht mehr im vorne herein als Alltagsquatsch abspeichert. Jedes Geschehen soll also zuerst gewissermassen von einem Bonheurfilter auf seine Relevanz geprüft werden. Bis dahin wird es wohl oder übel eine Weile dauern. Aber ich werde mein Bestes geben, diese neue Kopffunktionalität so bald wie möglich in seiner Vollkommenheit einsetzen zu können. Und wenn Sie das Gefühl haben, sie wüssten besser als ich wie das zu bewerkstelligen ist, dann können Sie wie gewohnt einen Kommentar auf alabonheur.ch schreiben. Meistens freue ich mich sehr über Kommentare. Sie verleiten mich oft dazu in meiner Wohnung herumzuspringen und immer wieder „Juhu ein Kommentar!“ zu schreien.

Auf ein baldiges Wiedersehen.
bonheur!

Bonjour alabonheur!

Das ist der erste Beitrag auf alabonheur.ch. Es ist alles noch ein bisschen chaotisch. Als erstes muss ich mal herausfinden, was ich mit diesem WordPress so alles machen kann. Etwas, das ich schon herausgefunden habe ist das hinzufügen von Bildern. Ich habe darum gerade mal eben ein Bild mit dem Paint von Microsoft gezeichnet, um Ihnen diese Funktion vorzuführen. Es ist ein Bild von einem Baum, vier Blumen und einer Ente. Die Ente schaut sich den Baum an und es ist leicht bewölkt.

Das Bild vom Baum <a href=

Ich werde mich jetzt weiteren Funktionen widmen. Wenn Sie wollen, dürfen Sie in der Zwischenzeit gerne einen Kommentar hinterlassen. Z.B. zum oben abgebildeten Bild. Das würde mich sehr freuen. Um einen Kommentar zu schreiben müssen Sie lediglich unten auf „leave a comment“ (das ist englisch) drücken und das schreiben, was Sie wollen.

mfg und a la bonheur
Ihr webmaster