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Kann das KI?

Ich habe die KI alle Bonheurs lesen lassen und sie gebeten einen Beitrag zu schreiben im gleichen Stil wie die Bonheurs. Die KI tat das. Der Beitrag handelt von einem Plastiksack, der ein Loch drin hat, das man zu spät gesehen hat und das dazu führte, dass die Flasche im Plastiksack aus dem Plastiksack rausgefallen ist. Irgendwie in der Art. Gar nicht mal so verkehrt, aber halt völlig losgelöst von jeglicher Realität.

Die KI meinte dann auch, dass es gar nicht so einfach sei den Stil des Autoren zu kopieren, was mich natürlich schmeichelte. Das wiederum ist eigentlich beängstigend. Sich geschmeichelt fühlen von einer Wahrscheinlichkeitsrechnung!

Ich werde diesen KI Beitrag selbstverständlich nie veröffentlichen. Das wäre ja auch kaum angebracht. Aber es macht jetzt gerade etwas mit mir. Man fühlt sich irgendwie austauschbar. Das ist ein ziemlich doofes Gefühl und vermiest so ganz bisschen die Stimmung in einem drin.

Ich wollte ja eigentlich einfach wieder einmal einen schönen, gepflegten Bonheur schreiben und kam in diesem Zuge auf die glorreiche Idee, die KI meinen Blog analysieren zu lassen. Glorreich ist hier natürlich nicht so gemeint wie es scheint, sondern meint in etwa das Gegenteil von dem was es bedeuten sollte. Das nennt man Ironie oder Zynismus – je nach Grad der Ausprägung. Aber fragen Sie doch die KI. Die kann Ihnen das besser erklären als ich.

Und jetzt sitze ich hier und habe eigentlich gar nichts gesagt. Ausser natürlich, dass ich nicht mit KI Bonheurs scheiben will. Also wenn etwas wirklich glorreich ist, dann wohl diese Erkenntnis.

Und jetzt fragen Sie sich bitte was Ihnen die Lektüre dieses Blog-Beitrags gebracht hat. Ich schätze nicht viel. Und das ist völlig ok so.

alabonheur, haselnusshecke!

Hallo Bonheur – again!

Der letzte Bonheur ist mehr als sieben Jahre her. Das ist u huere chaibe lang. Da wieder reinzufinden, das wieder fortzusetzen, das braucht Überwindung, Kraft, Mut und Willen. Der Wunsch, die Bonheurs wieder genau so schreiben zu wollen wie damals, drängt sich auf. Und damit einhergehend die Befürchtung, dass das nicht so richtig klappen kann. Zweifel, Zweifel, Zweifel. Aber ich denke mir dann so: was solls. Ist ja eigentlich völlig einerlei und der Blog so: „ich eigentlich zweierlei, weil vor sieben Jahren und jetzt.“

Wie kommt es überhaupt dazu, dass ich jetzt, nach so vielen Jahren, wieder einen Bonheur schreibe? Wie kommt das? Wie? Naja, ich sitze in einer Bar, alleine, unfreiwillig. Trotzdem, beim Bier. Das wiederum freiwillig. Aber unfreiwillig, weil mein Zug Verspätung hatte und der Busfahrer wohl nichts davon mitgekriegt hat und stoisch seinem Fahrplan folgte. Ich kann ihms nicht verübeln. Der macht seinen Job. Und den macht er gut – denke ich. Und jetzt sitze ich hier beim Bier im Pub – alleine an der Bar. Ins Handy starrend, Bonheur schreibend.

Ich könnte auch mit Leuten reden, aber die reden schon alle mit jemand anderem. Und ausserdem habe ich gerade auch nicht so viel Lust auf andere Leute. Wollte ja eigentlich nach Hause. Vielleicht dem Busfahrer noch schnell eine gute Nacht wünschen, aber mehr Interaktion wollte ich gar nicht. Ich wollte nach Hause. Dahin, wo ich nicht mit Leuten reden muss, die ich nicht kenne, sondern mit den Leuten, die mir was bedeuten. Aber jetzt sitze ich hier.

Übrigens sitze ich in einer Bar, wo ich früher oft gesessen bin. Damals mit Leuten die ich kannte und da redete ich auch öfter mal mit solchen, die ich nicht kannte. Da suchte man dann Themen über die man reden konnte und landete oft im Gespräch bei Leuten die man gemeinsam kannte und fand das dann mega der Zufall und sagte Dinge wie „die Welt ist halt schon klein!“. Das sagte man im Wissen darum, dass man in der gleichen Bar in der gleichen Provinzstadt sass und ja auch gar nicht sehr weit von der Bar entfernt wohnte. Da ist die Welt natürlich klein, weil es ja nicht die ganze Welt ist, denn die ist recht gross. Also nicht im Vergleich zum ganzen Universum. Nein, im Vergleich dazu ist sie winzig klein. Aber im Vergleich zum Umfeld der Leute, die eine solche Bar in einer solchen Provinzstadt besuchen, ist sie voll gross – riesig sogar! Aber die Redewenendung ist ja trotzdem gut. Sie hilft beim Small Talk!

Jetzt fährt dann bald mein nächster Bus. Raus aus der Provinzstadt, hinein in die Provinz. Ich muss noch zahlen, danach zum Bahnhof gehen, in den Bus steigen, in die Dunkelheit starren, rechtzeitig den Halt-Knopf drücken, dem Busfahrer eine gute Nacht wünschen, nach Hause gehen, mit den Leuten reden, die mir was bedeuten und schlafen gehen!

A la bonheur, Maisbrot!

Und Susch?

Ich finde es sehr lustig, wenn ich irgendwo von einem lustigen Ortsnamen höre. Ich kann mich darüber oft sehr lange und ausgiebig amüsieren. Zum Beispiel Susch. Und Susch…? Zum Beispiel Bitsch, Bitch! Haha, der war ziemlich flach (Flaach ist auch ein Ortsname. Aber nicht sonderlich lustig, weil man ihn mit zwei a’s schreibt anstatt nur mit einem, also Flach!).

Heiliger Bimm bamm! Sie merken schon, das führt zu nichts mehr mit diesem Bonheur. Manchmal ist es wohl einfach besser nichts mehr anzufügen. Und dann, hoppla, ist der Moment vertan und man ist über das Ziel hinausgeschossen. Und dann wirkt das Gebrabbel plötzlich nur noch verloren und man sucht zwanghaft nach einem Ende. Aber ein gutes Ende zu finden ist schwierig, wenn man noch nichts gesagt hat, was ein Ende verdient hätte. Das einzige, was da helfen könnte: Versuchen am Anfang anzuknüpfen.

Lustige Ortsnamen können oft auch sehr banal sein. Leider fällt mir kein Beispiel dafür ein.

Und Susch? Bonheur!

Heute ist ein saumässig heisser Tag

An so saumässig heissen Tagen wie Heute fällt mir oft das Denken schwer.

An so saumässig heissen Tagen wie Heute fühlt sich mein Kopf oft an wie so ein Schwamm. Und zwar ein voller Schwamm. Ein Schwamm voll getränkt mit Wasser oder einer anderen wasserähnlichen Flüssigkeit.

Damit Sie diese Allegorie (geiles Fremdwort!) vom Kopf als vollen Schwamm an heissen Tagen besser verstehen, werde ich sie im nächsten Abschnitt etwas genauer ausführen. Ich werde Ihnen darlegen, was ich damit genau meine und Ihnen meine schwammigen Gedanken Wort für Wort offenbaren. Danach werde ich den Text noch kurz resümieren und Ihnen freundlich auf Wiedersehen sagen. Wenn dieses Vorgehen für Sie so in Ordnung ist, können Sie jetzt gerne weiterlesen. Ansonsten würde ich Ihnen vorschlagen, sich einen Kübel kaltes Wasser über den Kopf zu schütten. Das hilft (entgegen allen Erwartungen) gegen den vollen Schwamm im Kopf!

Also das mit dem vollen Schwamm meine ich so: Wenn es so saumässig heiss ist wie heute, dann hat man ja meistens nicht weniger Dinge im Kopf wie an kälteren Tagen. Da es aber so saumässig heiss ist, wird oft die Verbindung zwischen den Gehirnströmen und dem Output etwas gestört. Also das was man denkt, wird nicht so weitergeleitet wie es weitergeleitet werden sollte und es kommt dann etwas dabei raus, was man eigentlich so nicht ausgeben wollte. Meistens kommt das gut raus, weil die Leute mit denen man zu tun hat ja selten wissen, was man so denkt und darum auch den Fehler in der Übermittlung nicht bemerken. Dazu kommt, dass ja auch die anderen Leute einen saumässig heissen Tag haben und so den falschen Output von Ihnen möglicherweise auch auf ihre eigene eingeschränkte Denkleistung zurückführen. In so einem Fall sind Sie dann fein raus! Das hat aber eigentlich nichts mit der Allegorie des vollen Schwamms zu tun, zeigt aber exemplarisch deren Auswirkung: Es denkt so aber schreibt anders als es denkt!

Das mit dem vollen Schwamm meine ich so: An saumässig heissen Tagen geht irgendwie nicht viel in den Kopf rein. Wie in einen vollen Schwamm auch nicht viel Wasser rein geht. Um hingegen an saumässig heissen Tagen etwas aus dem Kopf wiedergeben zu können, muss man den Kopf auspressen wie einen vollen Schwamm. Und genau an dieser Stelle holpert meine Allegorie ganz gewaltig, wie ich gerade feststellen muss! Denn aus einem vollen Schwamm kann man einfacher etwas ausgeben, als aus einem weniger vollen Schwamm. Bei einem vollen Schwamm muss man nicht so sehr pressen. Da tropft meistens schon was raus, ohne dass man presst. Was meine Allegorie jedoch noch retten könnte , ist folgende Überlegung: Aus einem vollen Schwamm tropfen irgendwelche Tropfen aber nicht unbedingt die Tropfen, die man gerade haben will. Genau so ist es mit den Gedanken im Kopf an saumässig heissen Tagen (siehe Absatz oben).

Und jetzt noch das versprochene Resümé: Der Kopf ist voll wie ein Schwamm, die Hitze sengend wie in der Savanne an heissen Tagen, das geschriebene weiter oben hat sich etwas verselbständigt und ich werde mir jetzt einen Kübel kaltes Wasser über den Kopf schütten!

Freundlich auf Wiedersehen.

Bonheur!

 P.S. Das Bild oben soll den saumässig heissen Tag darstellen!

Eistee mit Sprudel

Ich habe mir heute so einen „Sparkling Ice Tea“ gekauft. Auf deutsch würde das dann „kohlensäurehaltiger Eistee“ oder auch „sprudelnder Eistee“ oder „Eistee mit Sprudel“ heissen.

Eigentlich wollte ich mir ein anderes Getränk kaufen. Ich hatte keine Lust auf Wasser, weil mir das für den Moment zu wenig Geschmack hatte – das fiel also raus! Ich hatte auch keine Lust auf etwas mit Alkohol drin, weil ich mich nach diesen Getränken immer ein bisschen lustig fühle und das wollte ich gerade nicht – also fiel das auch raus! Noch viel weniger Lust hatte ich auf etwas mit Milch (oder ähnlichem) drin, denn auf das habe ich selten Lust am Abend (ausser kurz vor dem ins Bett gehen, da hab ich oft Lust auf sowas, aber ich gehe jetzt schliesslich nicht in Kürze ins Bett) – das fiel dann also auch noch raus! Was da noch übrig blieb für meine Entscheidung nach einem Getränk war etwas ohne Milch und ohne Alkohol aber mit Geschmack. Mir war also klar, es muss jetzt ein (sogenanntes) Süssgetränk her!

Ich stand also vor dem Regal und sah mir die üppige Auswahl an Süssgetränken an. Die war sehr gross, die Auswahl (ein Bild von der Auswahl habe ich nicht gemacht, können Sie mir aber glauben). Apropos Auswahl: Die [Auswahl] finde ich bei den meisten Produkten, die man so in den Läden oder Kiosks oder ähnlichem kaufen kann zu gross. Aber das ist ein anderes Thema. Lassen wir das mal.

Ich stand also vor dem Regal und sah mir … bla bla bla … Zuerst wollte ich mir etwas schnappen (hihi, wie das kleine Krokodil!), was ich kannte. Nicht weil ich neue Sachen grundsätzlich nicht mögen würde, aber weil ich mir da keine grossen Gedanken über diese zu treffende Auswahl machen wollte. Aber dann sah ich es. Sparkling Ice Tea! Wow! Was für eine innovative Neukreation dieses Getränkeherstellers. Eistee mit Sprudel. Ich dachte mir: „Hoppla, das schleckt jetzt aber keine Geiss weg. Das muss ich mir jetzt mal kaufen, dann weiss ich wie das ist und weiss auch, ob ich mir das wieder einmal kaufen will“.

An dieser Stelle muss ich ihnen noch sagen, dass ich Eistee grundsätzlich sehr gut mag. Auch Sprudel in Getränken mag ich grundsätzlich. Hier ist aber diese Grundsätzlichkeit wirklich nur sehr grundsätzlich, denn ich mag Sprudel in Getränken nicht immer. Wenn ich zum Beispiel weiss, dass ich kurz nach dem Trinken des Getränks mit Sprudel eine sehr wichtige geschäftliche Sitzung habe oder dass ich sonst irgendwie mit Leuten reden muss, die auf ein gesittetes Gespräch Wert legen, dann mag ich Sprudel in Getränken nicht! Denn wenn ich Getränke mit Sprudel drin trinke, muss ich danach meistens ein bisschen rülpsen. Das ist nicht weiter schlimm. Ausser eben in Situationen, in denen man ein gesittetes Gespräch führen will. Auch das wäre eigentlich nicht weiter schlimm, es führt aber zu unangenehmen Situationen und solche Situationen zu vermeiden ist meistens mein Ziel. Ausser mir ist es mal etwas egaler, aber das ist ganz unterschiedlich je nach Tagesform. Ach, schon wieder bla bla bla… Aber sie werden wissen, was ich damit in etwa meine.

Zurück zum Thema: Ich habe mir so einen Sparkling Ice Tea gekauft, weil ich keine Milch, kein Alkohol aber süss trinken wollte und weil ich Eistee mag und mir das Rülpsen im Moment egal war (es waren schliesslich keine Leute in der Nähe, die mit mir gesittet reden wollten). Soviel zum schon gesagten.

Kurz nach dem ersten Schluck wurde mir klar, dass das was ich hier trank nichts anderes war, als Eistee mit Kohlensäure. Eigentlich wusste ich das ja bereits aber mir wurde jetzt etwas ganz anderes bewusst. Und zwar der Grund, warum ich Eistee so mag (mal vom Geschmack abgesehen). Ich mag Eistee deshalb so sehr, weil er im Vergleich zu vielen anderen Süssgetränken keine Kohlensäure enthält! Eistee ist nämlich neben Sirup (ausser dieser ist mit kohlensäurehaltigem Wasser zubereitet) eines der einzigen Süssgetränke, das man vor einer wichtigen geschäftlichen Sitzung oder einem sonstigen gesitteten Gespräch ohne Bedenken trinken kann. Denn man muss danach nicht Rülpsen und es kommt somit nicht zu unangenehmen Situationen!

Sparkling Ice Tea macht darum meiner Meinung nach nur sehr wenig Sinn. Aber das ist vielleicht nur meine Meinung. Ich weiss ja schliesslich nicht, warum Sie Eistee mögen oder nicht mögen, oder ob sie dasselbe Problem mit Kohlensäure in Zusammenhang mit wichtigen, gesitteten Gesprächen haben und so weiter, und so weiter!

A la bonheur, Bohnenblust!

Lustige Daten

Heute ist ein lustiges Datum. Es ist der 8. August 2016. Oder der 08.08.2016. Oder der 8.8.16.

Das Datum ist deshalb lustig, weil die erste Zahl zur zweiten addiert die dritte ergibt. Also 8 (der Tag) plus 8 (der Monat) gibt 16 (das Jahr). Das ist aber nur lustig, wenn vom Jahr nur die hinteren zwei Zahlen benutzt werden. Schreibt man nämlich das Jahr aus, also 2016, ist das Datum ein ganz gewöhnliches Datum.

Also das Datum ist, wenn man das Jahr ausschreibt, schon nicht so ganz gewöhnlich, wie ich oben geschrieben habe. Denn schon die zwei aufeinanderfolgenden Achter sind eigentlich schon ziemlich lustig – oder schnappsig, wie man auch sagt. Wie zum Beispiel der 7.7. auch lustig – oder schnappsig – ist, weil zwei Siebner aufeinander folgen. Wenn aber das (abgekürzte) Jahr zusätzlich noch das Ergebnis aus der Addition von Monat und Tag ist, wie eben heute, dann ist das schon noch einen ziemlichen zacken lustiger. So war zum Beispiel der 7.7.14 auch viel lustiger wie der 7.7.16, obwohl der 7.7.16 auch schon ein bisschen lustig war. So richtig lustig wirds dann aber, wenn alle drei Zahlen gleich sind, wie zum Beispiel am 12.12.12. Das wird aber erst wieder am 1.1.2101 geschehen und das geht mir jetzt doch ein bisschen zu lange, um diese Art Daten zum Massstab der lustigen Daten zu machen. Ich denke aber, Sie verstehen nun grundsätzlich das grobe Konzept von lustigen Daten! Ich hoffe es schwer!

Leute mögen lustige Daten. Das ist zumindest meine Meinung. Falls Sie lustige Daten nicht mögen, dann sagen Sie mir das bitte. Ich werde dann auch meine Meinung nochmal überdenken. Aber zur Zeit bin ich der Meinung, dass Leute (so ganz grundsätzlich) lustige Daten mögen. Warum ich das meine? Ganz einfach: Weil Leute, wenn gerade ein lustiges Datum ist, sagen, dass gerade ein lustiges Datum ist und dann manchmal auch ein bisschen darüber lachen. Zwar nur ein bisschen, weil es eben dann doch nicht so lustig ist, wie zum Beispiel eine Katze, die auf youtube einen Hund jagt, aber lustig genug, um ein bisschen zu lachen, oder zu schmunzeln.

Leute mögen es auch an lustigen Daten schöne Sachen zu machen wie zum Beispiel zu Heiraten. Dann können Sie später ihren Kindern oder ihren Freunden oder ihren sonstigen Verwandten und Bekannten erzählen, dass sie an einem lustigen Datum geheiratet haben und das sorgt dann sofort für ein weiteres lustiges Ereignis. Nicht schampar lustig, aber gerade lustig genug, um interessant zu bleiben und weitererzählen zu können. Ich denke, Leute würden sich auch entscheiden an lustigen Daten geboren worden zu sein, wenn sie das noch ändern oder steuern könnten. Aber das ist den meisten Leuten wahrscheinlich dann doch nicht so wichtig, weil es ja im Endeffekt doch nicht sonderlich lustig ist – nur eben ein bisschen.

a la bonheur, Kupferstecher!

Und Glas?

Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. Jetzt gibt es so neue Abfalltonnen an frequentierten Plätzen in der Stadt Zürich, oder an Bahnhöfen.

Bahnhöfe sind frequentierte Plätze, die oben abgebildete Tonne steht am Bahnhof in Zürich und ich kann mich nicht mehr besinnen, wo ich zum letzten mal eine solche Tonne gesehen habe. Darum bin ich mir jetzt nicht sicher, ob diese Tonnen ganz allgemein an frequentierten Plätzen stehen oder eben einfach nur an Bahnhöfen, die zwar in die Kategorie „frequentierte Plätze“ zu zählen sind, aber nicht die einzigen Orte darstellen, die in diese Kategorie fallen. All dies tut zwar gar nichts zur Sache, die ich hier offenbaren will. Die Ausführungen sollen mich aber gegen etwaige Beschluldigungen, Unwahrheiten oder zumindest partielle Unwahrheiten zu verbreiten, absichern. Ich will schliesslich nicht, dass dann plötzlich böse Leserbriefe auf mich niederprasseln oder ich am Ende noch eine Klage des Tonnenbesitzers am Hals habe, der sich in seiner Ehre verletzt fühlt., oder schlimmer noch, seine kapitalistische Integrität auf dem Spiel stehen sieht. Oder sowas halt! Das käme mir recht ungelegen.

Nachdem das geklärt ist, möchte ich eine Beanstandung bezüglich der oben erwähnten und weiter oben abgebildeten Tonne anbringen: Sie verfügt nicht über einen Glasschlitz, oder einen Glaseinwurf, oder ein Glasabteil (wie man das halt so nennen mag – mir egal!).

Die Tonne hat ein Papierschlitz, ein Aluschlitz, ein Petschlitz und einen Absallschlitz. Aber sie hat keinen Glasschlitz! Das ist eine Mangelerscheinung, die ich weder verstehen kann noch will!

Lieber Tonnenbesitzer. Für den Fall, dass Sie mich also aus irgendeinemwelchen Grund verklagen wollen, dann bitte wegen „Unverständnis der betriebsinternen Tonnenpolitik“!

Lieber Leserbriefschreiber. Sie können schreiben was Sie wollen!

A la bonheur, schneemaa!

Es gibt 300 neue Emojis fürs iPhone

Diese heutige Schlagzeile einer Schweizer Tageszeitung hat mich gerade regelrecht aus den Socken gehauen! Höchst informativ und spannend zugleich. Qualitätsjournalismus vom feinsten. Da blieb mir gar nichts anderes übrig, als diese frohe Botschaft auch Ihnen weiterzuvermitteln, liebe Leserschaft des gepflegten Bonheurs. Es scheint fast so, als fingen suksessiv (wie schreibt man denn dieses vertrottelte Wort? Stimmt dass so?) auch die etablierten Printmedien dieses Landes an, nur noch wirklich relevante Neuigkeiten zu verbreiten. So wie ich das hier auf dieser Plattform schon eine ganze Weile praktiziere. Oder machen die das schon länger und es ging breitspurig an mir vorbei? „Who knows?“ pflegt an einer solchen Stelle der gepflegte Engländer zu murmeln. „Who knows, who knows! Let’s see what the spring brings us into! Who knows, who knows?“.

Ich weiss nicht und das gönn ich mir!

Na dann wünsche Ihnen weiterhin einen wundervollen Sonnentag. Auf dass Sie immer das passende Emoji finden – auch als Nicht-iPhone-User! Möge die Macht undsoweiter, undsoweiter…

A la bonheur, Nusstörtli!