{"id":477,"date":"2018-02-13T08:12:47","date_gmt":"2018-02-13T06:12:47","guid":{"rendered":"http:\/\/alabonheur.ch\/?p=477"},"modified":"2026-04-15T22:14:19","modified_gmt":"2026-04-15T20:14:19","slug":"schotterstrassen-roter-sand-und-ein-siech-voll-springboecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alabonheur.ch\/?p=477","title":{"rendered":"Schotterstrassen, roter Sand und ein siech voll Springb\u00f6cke!"},"content":{"rendered":"<div class = \"tts-body-text\"><p dir=\"ltr\" style=\"text-align: left;\">Da sind wir nun also! In Namibia, dem Land der Oryxe. Sch\u00f6n hier. Sehr sch\u00f6n hier! Aber eins nach dem anderen.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Samstagabend gings los (seit da ist uns der Wochentag eigentlich egal), bepackt mit allem n\u00f6tigen &#8211; und etwas mehr. Mit einem grossen Flugi von der Swiss gings zuerst nach Johannesburg, um von da, nach gef\u00fchlten zwei Tagen Aufenthalt am Flughafen (es waren lange 4 Stunden), mit einem kleinen lopprigen Flugi von der South African Airlines nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias, zu reisen. In Windhoek angekommen, wurden wir abgeholt, zack in die Unterkunft verfrachtet und erstmal unserer Reisem\u00fcdigkeit \u00fcberlassen. Nach einem leckeren Fillet du Oryx und einem grossen Glas Wein f\u00fcr jeden, wars das dann auch erstmal gewesen und die Lichter gingen aus.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Um Sieben erschrak uns dann auch schon der Wecker und unser erster ganzer Tag in Namibia begann sich zu formen. Nach einem k\u00f6niglichen Fr\u00fchst\u00fcck kam Nicole, unsere Frau vom Reiseb\u00fcro, und zeigte uns nochmal, was wir so gebucht haben und was wir noch dazu buchen k\u00f6nnten, wenn wir denn wollten (Danke Nicole!). Danach wurden wir von Hendrik, der rechten Hand von Peter, abgeholt. Er fuhr uns zu Peter, dem Chef der Autovermietung in Windhoek (Danke Hendrik!). Dieser erkl\u00e4rte uns, wie wir unseren Toyota Hillux 4&#215;4 mit Backbox und Traktordrive zu bedienen h\u00e4tten und auf was wir so alles achten sollten in den Weiten des Landes (Danke Peter!).<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Und dann, vollgas! Naja, fast! Wir tuckerten los. Als erstes war aber dann schnell mal tanken angesagt, denn den Tank kriegt man bei Peter nur halbvoll.* Ist so. Also gingen wir tanken. Respektive wir liessen tanken, denn das macht man hier nicht selbst, sondern man zahlt ein Trinkgeld daf\u00fcr, dass das von jemand anderem gemacht wird. Ist so. Also &#8222;Please make it full of Diesel, thank you!&#8220; und dann warten, Wasser und Snacks kaufen, Geld abheben und wieder losd\u00fcs..\u00e4h..tuckern.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Zuerst gings mal etwa 150 Kilometer auf einer langen, breiten und vorallem geteerten Strasse Richtung S\u00fcden. So weit, so gut. &#8222;No problem&#8220;! Dann gings links auf die erste Schotterstrasse! Das ging dann mehr so &#8222;holper holper&#8220; mit offener Staubklappe.** Ging aber auch noch. &#8222;Not very big problem&#8220;! Und dann gings dann irgendwann rechts in eine zweite, schmalere Schotterstrasse. Da war dann noch etwas mehr &#8222;holper holper&#8220;! Aber eigentlich auch ok. &#8222;No big deal&#8220;! Wir haben ja schliesslich ein Offroad-Mobil &#8211; voll das fette Teil!<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Landschaftlich kann sich das alles hier schon ziemlich gut sehen lassen. Es ist alles ziemlich trocken, aber die B\u00e4ume trotzdem gr\u00fcn. Denn es ist Regenzeit und da ist die Trockenheit nicht ganz so schlimm, wie in der Nicht-Regenzeit. \u00dcberall sind mal wieder kleine D\u00fcnen aus rotem Kalahari-Sand.*** Und hinter den D\u00fcnen siehts dann meistens recht \u00e4hnlich aus wie davor, aber trotzdem irgendwie anders. Ja, genau (oder: ist so!).<\/p>\n<p dir=\"ltr\">Und Tiere hats auch sehr viele. Affen, S\u00e4ue, K\u00fche, Springb\u00f6cke, Geissen, V\u00f6gel sowieso, M\u00fccken auf der Windschutzscheibe, Geckos, Oryxe, noch mehr Springb\u00f6cke, Geier, und, und, und.<\/p>\n<p dir=\"ltr\">\u00dcbernachtet haben wir dann in einer &#8222;uu huere mega sch\u00f6ne&#8220; Lodge nirgendwo im irgendwo mit Blick auf die Savanne und k\u00fcnstlichem Wasserloch vor der Haust\u00fcr &#8211; leider ohne Tiere dran. Tutto Bene, so far!<\/p>\n<p dir=\"ltr\">a la bonheur, grauer grassh\u00fcpfer!<\/p>\n<p dir=\"ltr\">* also man kriegt eigentlich einen halbvollen und einen leeren Tank. Denn das Auto hat zwei Tanks und da ist dann eben nur einer halbvoll und der andere ist leer. Warum? Darum! Ich kenn den Grund, wollte den hier auch schreiben, ist mir jetzt aber doch etwas zu anstrengend. Vielleicht ein ander mal, falls jemand fragt!<\/p>\n<p dir=\"ltr\">** die Staubklappe ist eine Klappe an der Seitenwand des Gep\u00e4ckfachs des Toyotas. Diese \u00f6ffnet man, sodass der Wagen mit Fahrtwind durchflutet wird. Dies erzeugt einen \u00dcberdruck und sorgt daf\u00fcr, dass kein Sand in den Wagen gelangt. Ist so. Super Sache, echt!<\/p>\n<p dir=\"ltr\">*** dieser Sand ist voll rot! Das ist Rost! Echt jetzt, verrosteter Sand! Das hat uns der Typ gesagt, der uns hier unseren Bungalow zeigte. &#8222;rusty sand! but it happened thousands of years ago!&#8220;<\/p>\n<\/div><div class=\"tts-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tts-buttoncontainer\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a name=\"listenbutton\" style=\"color:#505261; outline:0; text-decoration:none;\" class=\"listenbuttonbase\" href=\"javascript:void(null)\" id=\"listenbutton477\" onclick=\"ttsengine_processTTS(this);\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<em><\/em>\n\t\t\t\t\t\t\t\tH\u00f6ren<\/a><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tts-imagecontainer\" id=\"tts-imagecontainer477\"><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da sind wir nun also! In Namibia, dem Land der Oryxe. Sch\u00f6n hier. Sehr sch\u00f6n hier! Aber eins nach dem anderen. Samstagabend gings los (seit da ist uns der Wochentag eigentlich egal), bepackt mit allem n\u00f6tigen &#8211; und etwas mehr. Mit einem grossen Flugi von der Swiss gings zuerst nach Johannesburg, um von da, nach [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":479,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-477","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-namibia"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/477","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=477"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/477\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":482,"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/477\/revisions\/482"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=477"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=477"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alabonheur.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}